Ökologische Verkehrspolitik geht anders


Edith Fröse

03.11.09
NRWNRW, News 

 

"Der Bundesverkehrsminister Ramsauer beabsichtigt, mit einem 'Aufholprogramm West' den Bau von Autobahnen auszuweiten und damit NRW auf die 'Überholspur' zu bringen. Sein nordrhein-westfälischer Adlatus Lienenkämper reagierte prompt und fordert mehr Geld für den Autobahnbau, sonst würden die Autofahrer in NRW im Dauerstau stehen."
Hierzu erklärt die verkehrspolitische Sprecherin der LINKEN NRW Edith Fröse: "Die Politik der Forcierung des Straßenverkehrs, die Ramsauer und Lienenkämper betreiben, ist aus den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts und wird Nordrhein-Westfalen nicht auf die Überholspur, sondern die Autofahrer zu Dauercampern auf der Autobahn machen. Wer es ernst meint mit dem Umweltschutz, muss verkehrspolitisch die richtigen Weichen stellen", so Edith Fröse weiter.

"DIE LINKE. NRW setzt sich vor dem Hintergrund des Klimawandels für eine soziale und ökologische Verkehrswende ein. Dazu gehört die Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene und die Wasserstraße. Die Verkehrspolitik der Zukunft ist eine Politik der Verkehrsvermeidung. Notwendig ist eine Strukturpolitik der kurzen Wege, wie sie bereits in einigen Städten unseres Landes in Ansätzen betrieben wird", so Fröse.







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