"Schwarzer Tag für den Stadtverband Saarbrücken."


Bild: Saarbrücker Schloß – Sitz des Stadtverbandes, Foto: SaarKurier

02.12.07
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Schilda ist eben überall

Saarbrücken (sk) - Das Trauerspiel um die Führung im Stadtverband hat einen negativen Höhepunkt erreicht. Die CDU-FDP-Mehrheits-Koalition im Stadtverband hat sich dem Diktat des Innenministers Klaus Meiser gebeugt und Ulf Huppert mit Stimmen der SPD-Stadtverbands-Fraktion mit rund 5000 Euro Monatsgehalt zum Interims-Präsidenten für den Stadtverband gewählt. Eine teure Lösung, die so nicht notwendig gewesen wäre. Es ist schon ein beschämendes Schauspiel für die Bürger des Stadtverbands und ein schlechter Tag für die politische Zukunft einer Verwaltungsstruktur, die von Ministerpräsident Peter Müller mutwillig zerschlagebn werden soll. Kein Wunder, dass die Menschen sich immer mehr von der Parteienpolitik abwenden und nicht mehr zur Wahl gehen. Der Stadtverband soll in einen Regionalverband umgewandelt werden- Der Bürger versteht den Unterschied nicht, weiß aber, dass dafür neue Ortsschilder in den Gemeinden des Sadtverbands angeschafft werden müssen, die sehr teuer sind, ohne dass dadurch irgendetwas im Stadtverband für die Bürger besser würde. Politik Marke Schilda helfen dem Stadtverband und dem Saarland nicht weiter.

Statt sich um Armut und Arbeitslosigkeit im Stadtverband zu kümmern, gefallen sich die Stadtverbandsfraktionen in selbstgefälligen Luftblasen. Außer Darmblähungen war seit Wochen vom Stadtverband nichts zu verspüren. Das ist zu wenig für eine Politik, die sich um die Sorgen und Nöten der Menschen im Stadtverband kümmert. Und die SPD schweigt dazu. Warum wohl? Die LINKE ALT-SAARBRÜCKEN fordert eine Politik für die Menschen im Stadtverband und nicht die Sicherung von Pfründen der etablierten Parteien von CDU, SPD und FDP







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