Opel enteignen! Arbeitsplätze retten!


Bildmontage: HF

04.11.09
WirtschaftWirtschaft, NRW, TopNews 

 

Der GM-Konzern will entgegen der getroffenen Vereinbarungen Opel nun doch behalten und hat den Verkauf an Magna abgesagt. Hierzu erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der LINKEN NRW, Edith Fröse: "Ob Opel nun unter GM oder Magna weitergeführt wird, ändert nichts an dem Ergebnis, dass die Beschäftigten die Zeche durch massenhaften Abbau von Arbeitsplätzen und damit der Vernichtung ihrer Existenzgrundlage bezahlen sollen. Für die Beschäftigten bei Opel kann es jetzt nur ein Motto geben: Wir zahlen nicht für eure Krise!"

Die Bundesregierung fordert Edith Fröse auf, Opel gemäß Artikel 14 des Grundgesetzes zu enteignen. Nach Auffassung der LINKEN NRW dürfen keine Steuergelder an GM fließen, ohne dass klar ist, wohin bzw. wofür die Gelder verwandt werden. Eine vollständige Selbstständigkeit von Opel unter gesellschaftlicher Kontrolle und der der Beschäftigten und ihrer Gewerkschaften ermöglicht die beste zukunftsorientierte Ausrichtung des Unternehmens. "Die Opel-Beschäftigten und ihre Familien brauchen jetzt konkrete Unterstützung und keine pseudo-antikapitalistischen Sprüche, wie sie von NRW-Ministerpräsidenten Rüttgers mit dem Turbokapitalismus geäußert wurden."







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